Von Eins

Von Eins bis Vier rennt die Zeit,
Schon singt der erste Vogel.
Von Eins bis Vier denk‘ ich im Kreis –
Schon hängt Licht in hohen Wolken.

Optimisten sehen Hoffnung.
Ich sehe – Nichts, denn dafür
Ist es ist noch zu dunkel.
Ich wühle mich durch Innenwelten,
Finde Frieden viel zu selten.
Bin in Bewegung, kann nicht liegen
…und der Wecker klingelt
um halb Sieben.

Müde der Verstand / Ich träume
Wach von tiefem Schlaf.
„Was mir fehlt, dass ist nicht da.“
Endlich, die große Erkenntnis!
Danke dafür,
Zeit für Frühstück.

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